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Transformationstherapie
nach Robert Betz

Innere-Kind-Arbeit in der Einzeltherapie

„Heilung bedeutet nicht, dass die Vergangenheit nie stattgefunden hat. Heilung bedeutet, dass die Vergangenheit nicht länger bestimmt, wie wir heute leben.“

Heilung ist die Integration und Korrektur von nicht geliebten Anteilen. In der  Kognitiven Verhaltenstherapie schauen wir oft sehr klar auf das Hier und Jetzt: Welche Gedanken, Bewertungen und Verhaltensweisen blockieren Sie im Alltag? Doch manchmal stellen wir fest, dass bestimmte Verhaltensmuster oder emotionale Reaktionen so tief sitzen, dass der reine Verstand allein sie nicht lösen kann.

Hinter wiederkehrenden Ängsten, Selbstzweifeln, dem Gedanken, nicht zu genügen, oder plötzlichen emotionalen Überreaktionen stehen fast immer verletzte kindliche Anteile. Genau deshalb integriere ich die Arbeit mit dem Inneren Kind gezielt und bewusst in meine Einzeltherapie.

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Warum KVT und Innere-Kind-Arbeit perfekt zusammenpassen

 

Die Kombination aus Verhaltenstherapie und Innerem-Kind-Prozess schlägt eine Brücke zwischen Kopf und Herz:

  • Verstehen, woher es kommt: Mithilfe der kognitiven Verhaltenstherapie erkennen wir Ihre aktuellen "Stolpersteine". Durch die Innere-Kind-Arbeit verstehen wir plötzlich warum diese Muster entstanden sind – nämlich als wichtiger Schutzmechanismus deines jüngeren Selbst in einer Zeit, in der du damals nicht anders konntest.

  • Vom Verstehen zum Fühlen: Logisch zu wissen „Ich bin heute sicher“ reicht oft nicht aus, wenn das Nervensystem noch im Alarmmodus ist. Das Innere Kind holt wir dort ab, wo es damals stehen geblieben ist. Es erfährt endlich den Trost und die Sicherheit, die ihm einst gefehlt haben.

  • Selbstmitgefühl statt Selbstkritik: Wer gelernt hat, mit seinem verletzten Inneren Kind liebevoll und verständnisvoll umzugehen, hört auf, sich selbst im Alltag ständig zu verurteilen. Aus innerer Strenge wächst im Prozess die Selbstfürsorge.

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Wie sieht die Arbeit mit dem Inneren Kind in der Sitzung aus?

 

Wir arbeiten in einem absolut geschützten, sicheren und von Ihnen bestimmten Tempo.

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  • Die verletzten Anteile wahrnehmen: Wir spüren gemeinsam hin: In welchen Situationen reagieren Sie im Alltag wie ein verletztes Kind? Welcher Glaubenssatz (z. B. „Ich bin nicht wichtig“ oder „Ich muss perfekt sein“) ist damals entstanden?

  • Nachbeeltern (Reparenting): Sie lernen, als heutiger, erwachsener und großer Mensch genau diese innere Instanz zu halten, zu trösten und zu beschützen. Sie werden zur sicheren Basis für Ihr Inneres Kind.

  • Das freie Innere Kind befreien: Das Innere Kind ist nicht nur der Sitz von Verletzungen, sondern auch Ihrer ureigenen Lebensfreude, Spontaneität, Kreativität und Neugier. Wenn die alten Wunden heilen, darf diese Lebensenergie endlich wieder frei fließen.

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Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit – und erst recht nicht zu spät, Ihrem Inneren Kind den Platz in ihrem Leben zu geben, den es verdient hat. Ich begleite Sie gerne sicher, empathisch und professionell auf diesem Weg.

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